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Verhaltensregeln zum Schulbesuch

Verhaltensregeln zum Schulbesuch
Die Gesundheit aller Mitglieder unserer Schulgemeinschaft – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter – steht für uns an erster Stelle. Um den Schulbesuch während der Corona-Krise für alle so sicher wie möglich zu gestalten, gelten ab dem 27. August 2020 an der Grundschule am Salzbach bis auf Weiteres folgende Verhaltensregeln zum Infektionsschutz, an die sich jedes Mitglied der Schulgemeinschaft halten muss.

Generell gilt:
Behalten Sie Ihr Kind zu Hause, wenn es sich krank fühlt und melden Sie Ihr Kind telefonisch bis spätestens 8.00 Uhr in der Schule krank (05424-2918-121). Kinder, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen.
Abhängig von der Symptomschwere können folgende Fälle unterschieden werden:
• Bei einem banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens (z. B. nur Schnupfen, leichter Husten) kann die Schule besucht werden. Dies gilt auch bei Vorerkrankungen (z. B. Heuschnupfen, Pollenallergie).
• Bei Infekten mit einem ausgeprägtem Krankheitswert (z. B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) muss die Genesung abgewartet werden. Nach 48 Stunden Symptomfreiheit kann die Schule ohne ärztliches Attest oder Testung wieder besucht werden, wenn kein wissentlicher Kontakt zu einer bestätigten Covid-19 Erkrankung bekannt ist.
• Bei schwererer Symptomatik, zum Beispiel mit Fieber ab 38,5°C oder akutem, unerwartet aufgetretenem Infekt (insb. der Atemwege) mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens oder anhaltendem starken Husten, der nicht durch Vorerkrankung erklärbar ist, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Beim Schulbesuch: Teilnahme am Präsenzunterricht im eingeschränkten Regelbetrieb

1.) Sobald das Schulgelände betreten wird, besteht bis zum Einnehmen des Sitzplatzes im Klassenraum die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Das Gleiche gilt auch für den Weg in die Pause nach draußen auf den Schulhof und für den Aufenthalt im Schulgebäude außerhalb des Unterrichtsraums (z.B. bei Toilettengängen). Es sind ausschließlich die markierten und eingezeichneten Wege zu nutzen!
Die Mund-Nasen-Bedeckung ist selbst mitzubringen. Es wird keine spezielle Atemschutzmaske benötigt. Es reicht auch eine selbstgenähte Maske oder ein dicht gewebtes Halstuch, das Mund und Nase bedeckt. Während des Unterrichts kann nach Einnahme des Sitzplatzes die Mund-Nasen-Bedeckung im Klassenraum abgenommen werden.

2.) Für den gesamten Schulbesuch, auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude ist ein Mindestabstand von 1,50m zu Personen einzuhalten, die nicht der eigenen ‚Kohorte' angehören. Das heißt, dass der Mindestabstand nur zu Kindern aus der eigenen Klasse/dem eigenen Jahrgang unterschritten werden darf. Zum Lehrpersonal, zu allen Mitarbeitern der Schule sowie zu Schülerinnen und Schülern aus anderen Jahrgängen/'Kohorten' muss immer ein Mindestabstand von 1,50m eingehalten werden.
Die Erlaubnis zur Unterschreitung des Mindestabstandes innerhalb der Gruppen/'Kohorten' bedeutet nicht, dass unmittelbarer Körperkontakt zwischen den Mitgliedern einer Kohorte erlaubt ist!
Auch im eingeschränkten Regelbetrieb gilt weiterhin: Kontakte sind auf das unbedingt nötige Maß zu beschränken! Unmittelbarer Körperkontakt ist zu vermeiden!
Es ist auf jeden Körperkontakt zu anderen Personen zu verzichten (also keine Umarmungen, Handschlag, etc.), Gegenstände (Trinkbecher, Stifte etc.) dürfen nicht mit anderen Personen geteilt werden. In den Pausen sind Mannschafts- und Kontaktspiele untersagt. Der Mindestabstand von 1,50m muss auch in der Pause zu Personen anderer Gruppen/'Kohorten' sowie zu Lehrpersonal und Mitarbeitern der Schule eingehalten werden.

Für jede Gruppe/'Kohorte' sind auf dem Schulhof Aufenthaltsbereiche markiert, in denen sich die Schülerinnen und Schüler in der Pause aufhalten. Diese Bereiche werden wöchentlich getauscht. Für jede Kohorte gibt es im zeitlichen Abstand von einer Minute ein eigenes Signal zu Beginn und zum Ende der Pause, damit Begegnungen zwischen Schülerinnen und Schülern verschiedener Kohorten minimiert werden. Nach der Pause waschen sich alle Schülerinnen und Schülern im Klassenzimmer die Hände gründlich mit Seife.

3.) Alle Schülerinnen und Schüler müssen Anweisungen von Schulleitung, Lehrkräften, der Schulsozialarbeiterin, der Sekretärin und des Hausmeisters, insbesondere zu Hygieneanweisungen, befolgen.

4.) Die Husten- und Niesetikette ist einzuhalten, das heißt, Husten und Niesen erfolgen nur in die Armbeuge oder ein Taschentuch. Anschließend müssen die Hände sofort mit Seife und Wasser oder gegebenenfalls mit Handdesinfektionsmittel gereinigt werden.

5.) Für das Schulgebäude besteht ein Betretungsverbot. Bringen und Abholen der Schülerinnen und Schüler durch Erziehungsberechtigte und andere Begleitpersonen ist nur am Beginn des Schulgeländes möglich. Ein Betreten des Schulgeländes und/oder des Schulgebäudes ist ohne Terminvereinbarung nicht gestattet! Persönliche Gesprächstermine mit Schulleitung, Lehrkräften oder Mitarbeitern der Schule werden nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung über das Sekretariat der Schule (oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und nur in dringenden Ausnahmefällen durchgeführt. Telefonate oder E-Mails sind zu bevorzugen.

7.) Während des Unterrichts:
  • Schülerinnen und Schüler dürfen nicht ungefragt aufstehen.
  • Materialien dürfen von den Schülerinnen und Schülern nur einzeln geholt werden und nur, wenn die Lehrkraft/Aufsichtsperson dies erlaubt.
  • Die Schülerinnen und Schüler verlassen zu Beginn der Pausen und zum Unterrichtsende nacheinander mit einem Mindestabstand von 1,50m den Unterrichtsraum. Es wird dabei nicht gerannt. Am Fahrradständer und an der Bushaltestelle wird ebenfalls auf die Abstandsregelung geachtet.

Bitte bedenken Sie, dass wir alle verantwortlich dafür sind, dass der bisherige erfolgreich in Deutschland gegangene Weg zur Überwindung der Covid-19-Pandemie durch die Rückkehr zum eingeschränkten Regelbetrieb der Schulen nicht zu einem Rückschlag führt. Dies hätte zu allererst die Gefährdung von Menschenleben (z.B. Großeltern oder Angehörige mit Vorerkrankungen) und langfristig auch wieder bedeutend größere persönliche Einschränkungen zur Folge. Ich bin mir sicher, dies wollen wir alle nicht.

Bitte bleiben Sie gesund!

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